Feststellungen zur Immunologie
Grundlegende Aussagen:
Bei immunologischen und zellspezifischen Reaktionen liegen keine komplementären “Schlüssel-Schloss-Bindungen” vor
Dagegen ermöglicht der Begriff “Autospezifische Bindungen” einen rationalen Zugang zu
Autoimmun-, Allergie- und Prion-Erkrankungen
AIDS, Malaria, Krebs, Leukämie, Virus-Infektionen und vielem mehr
Virusinfektionen sollten nicht mit haptenhaltigen, sondern nur mit haptenfreien Antiseren und/oder einer Blutwäsche behandelt werden
Jede Krebserkrankung kann durch modifizierte Viren beseitigt werden
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Wichtige Definitionen:
Immunologische Umsetzungen benötigen keine Immunglobulin-Moleküle,
Immunglobuline existieren überhaupt nicht
In einem Antiserum sind bereits Polypeptide vorhanden, die sich mit gleichen Polypeptiden in Proteinen autospezifisch verbinden können
Oligosaccharidhaptene in Antiseren verbinden sich autospezifisch mit identischen Oligosaccharihaptenen auf Proteinen oder auf Zelloberflächen oder auf den Oberflächen von Pathogenen; alle identischen Oligosaccharidhaptene verbinden sich gegenseitig
Autospezifisch gleiche Oligosaccharidmoleküle blockieren die autospezifischen Bindungen von Oligosaccharidhaptenen
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Eine in sich geschlossene Beschreibung der meisten biologischen Vorgänge
erscheint nur möglich mit einem Paradigmawechsel in der Biologie!